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Die Ostsee (auch Baltisches Meer genannt, von lat. Mare Balticum) ist ein 413.000 km² großes und bis zu 459 m tiefes Binnenmeer in Europa und gilt als das größte Brackwassermeer der Erde. Der Rauminhalt des Meeres beträgt ca. 20.000 km³.

Die Ostsee trennt die Skandinavische Halbinsel von den zusammenhängenden Festländern Nord-, Nordost- und Mitteleuropas.

Der Salzgehalt (die Salinität) der Ostsee weist witterungsbedingte Schwankungen und starke regionale Unterschiede auf. Er liegt zwischen 17 PSU (1,7 %) in der Beltsee im Westen und 5–3 PSU (0,5 %–0,3 %) im nordöstlichen Teil (Bottenwiek und Finnischer Meerbusen). Dabei ist der Abfall im Salzgehalt nicht kontinuierlich, sondern eher abrupt. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass das Bodenprofil der Ostsee eiszeitbedingt aus Becken und Schwellen besteht. Das größte Konzentrationsgefälle des Salzgehaltes ist im Bereich der Darßer Schwelle nördlich von Rostock zu finden, die zwischen Beltsee und Arkona-Becken liegt. Westlich beträgt die Salinität etwa 1,7 %, östlich 0,8 %. Wegen des hohen Süßwassereintrags und der geringen Verdunstung der Ostsee ist ihr Salzgehalt größtenteils auf den Wasseraustausch mit dem Weltmeer zurückzuführen. Salzwasser ist schwerer als Süßwasser. Das führt zu einer Schichtung des Seewassers. Besonders viel Salz findet sich im tiefen Wasser unterhalb von 60–70 Metern. In den Belten und Sunden gibt es eine Oberflächenströmung mit geringem Salzgehalt von der Ostsee zum Kattegat und eine Tiefenströmung salzreichen Wassers aus dem Kattegat in die Ostsee. Über drei Viertel des Wasseraustausches findet durch den Großen Belt statt und etwa 9 % durch den kleinen Belt. Durch die Schwellen- und Beckenstruktur des Ostseebodens bleibt ein beachtlicher Teil des Salzwassers im Becken der Beltsee zurück.

 

Quelle: Wikipedia

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